Die Esogetische Medizin geht davon aus, dass sich alles vom Feinstoff zum Grobstoff (Materie) hin entwickelt. Dabei ist es die Vorstellung, dass auch sehr weit zurück liegende traumatische und schmerzhafte Ereignisse im Leben eines Menschen bei der Krankheitsentstehung eine große Rolle spielen.
Sehr oft erleben wir diese vergangenen Erlebnisse als wiederkehrende, bewußte oder oft auch unbewußte, Konflikte
Da man keine Erfahrung in unserem Leben löschen kann, hat Peter Mandel seine Aufmerksamkeit auf den Begriff Ordnen gelenkt und darauf, dass man über unseren Intellekt und unser Denken keine Ordnung in unserer oft chaotischen Gefühlswelt erreichen kann. Der Begriff nonverbale Psychologie, den Peter Mandel vor vielen Jahren als Arbeitstitel geprägt hatte, sollte ausdrücken, dass man ohne Beeinflussung eines Patienten (durch Gespräch, Suggestion ect.) den Raum der Traumata erreichen kann.
Die Esogetische Medizin hat in der Vergangenheit so viele neue Reflexbereiche gefunden, welche in der Lage sind, das Unbewusste (die Seele) in uns zu erreichen, und mit denen man besonders Konfliktsituationen behandeln kann.

